Hrabanus Maurus
776 Mainz
856 Winkel
856 Winkel
Hrabanus Maurus (um 776-856) wurde im Benediktinerkloster zu Fulda erzogen. Als der junge Mönch 802 nach Tours zu Alkuin geht, erhält er dort den beinamen Maurus nach dem Lieblingsschüler des hl. Benedikt. Hrabanus Maurus kehrt 2 Jahre später nach Fulda zurück und erhält dort 814 die Priesterweihe.
Maurus wird 822 Abt des Klosters und wird 847 zum Erzbischof von Mainz geweiht. Hrabanus Maurus lehrt rastlos und umfasst dabei alle damlas bekannten Wissenschaften. Durch ihn und seine Tätigkeit macht er Fulda zur berühmtesten Klosterschule in Deutschland und zur bedeutendsten Überlieferungsstätte des klassischen Altertums.
Durch sein unermüdliches Wirken zeichnet man Hrabanus Maurus mit dem Beinamen "Praeceptor Germaniae" aus.
Dass Hrabanus Maurus ein Universalgelehrter ist, belegen seine in über 1200 Handschriften überlieferten Werke, die die weitreichende Verbreitung des von ihm vermittelten Wissens bezeugen. Einen Gipfelpunkt des Figurengedichtes stellt sein Erstlingswerk "De laudibus sancte crucis opus" dar, das erstmals 1503 gedruckt erschien.
Mit seinem umfangreichen und 22 Bände umfassenden Werk "De rerum naturis" fasst Hrabanus Maurus das gesamte damalige Wissen in theologisch-kirchlicher Sicht zusammen und knüpft dabei an Isidors von Sevillas berühmter Enzyklopädie an.
Maurus wird 822 Abt des Klosters und wird 847 zum Erzbischof von Mainz geweiht. Hrabanus Maurus lehrt rastlos und umfasst dabei alle damlas bekannten Wissenschaften. Durch ihn und seine Tätigkeit macht er Fulda zur berühmtesten Klosterschule in Deutschland und zur bedeutendsten Überlieferungsstätte des klassischen Altertums.
Durch sein unermüdliches Wirken zeichnet man Hrabanus Maurus mit dem Beinamen "Praeceptor Germaniae" aus.
Dass Hrabanus Maurus ein Universalgelehrter ist, belegen seine in über 1200 Handschriften überlieferten Werke, die die weitreichende Verbreitung des von ihm vermittelten Wissens bezeugen. Einen Gipfelpunkt des Figurengedichtes stellt sein Erstlingswerk "De laudibus sancte crucis opus" dar, das erstmals 1503 gedruckt erschien.
Mit seinem umfangreichen und 22 Bände umfassenden Werk "De rerum naturis" fasst Hrabanus Maurus das gesamte damalige Wissen in theologisch-kirchlicher Sicht zusammen und knüpft dabei an Isidors von Sevillas berühmter Enzyklopädie an.
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